Können Hunde 125 Jahre alt werden?

Nein, aber Rassehundezuchtvereine können 125 Jahre alt werden. So feiert der Verein für Deutsche Spitze e.V. (VfDSp) im Jahr 2024 sein 125-jähriges Jubiläum. Die planmäßige Zucht von Haushunden als Rassehundezucht begann erst Mitte des 19. Jahrhunderts, zur Zeit der Industrialisierung. Der VfDSp ist auch ein Kind dieser Zeit; er wurde Im Jahr 1899 gegründet.

Er gehört zum Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH), der seinerseits wieder Mitglied der Fédération Cynologique Internationale (FCI) ist, einer weltweiten Dachorganisation für Hundezucht und Hundesport. Weiterlesen

Einladung zur Mitgliederversammlung

Gruppe Berlin Brandenburg

Ines Berensmann
Freystadter Weg 63
12489 Berlin
ines@berensmann.de
015773934061

März 2024

Einladung zur Mitgliederversammlung

Hiermit lade ich Euch zu unserer nächsten Mitgliederversammlung ein. Wir treffen uns am:

  • 07.04.24 um 13:00 Uhr

in der Gaststätte Blattlaus

  • Kleingartenanlage
  • Am Adlergestell 181
  • 12489 Berlin

Hunde sind erlaubt, leider wird nur Barzahlung akzeptiert.

Auf der Tagesordnung stehen folgende Themen:

  1. Begrüßung durch die 2. Vorsitzende des Vorstands
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung
  3. Verschiedenes

Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. 

Mit freundlichen Grüßen 

  1. Vorstandsvorsitzende

Ines Berensmann

Die Erziehung des Deutschen Spitzes

Deutsche Spitze sind in erster Linie Wachhunde und entwickeln schon in sehr jungen Jahren das Bedürfnis, Gefahren zu erfassen und gegebenenfalls abzuwehren. Seine Spezialisierung zum Wächter schlägt sich beim Spitz auch in seinen Fähigkeiten nieder. So hat er:

  • Eine ausgezeichnete Seh- und Hörfähigkeit
  • Einen hervorragenden Geruchssinn
  • Ein erstaunlich gutes Erinnerungsvermögen
  • Den Hang, sich nur an einen Menschen zu binden
  • Die Neigung zu eigenständigen Entscheidungen
  • Sehr viel Selbstbewusstsein

Eine besondere Befähigung zu schnellen Sprints und erstaunlicher Sprungkraft Um einem Spitz also Herr zu werden, muss man in der Lage sein, ihn erzieherisch so zu beeinflussen, dass er:

  • Nicht rund um die Uhr wacht
  • Nicht alles lauthals meldet
  • Keine selbständigen Entscheidungen trifft, was die „Gefahrenabwehr“ anbelangt

Gerade bei den großen Spitzen ist besonders wichtig, sie mit viel Ruhe und noch mehr Konsequenz zu führen und ihnen dabei stets die Sicherheit zu geben, dass man sich kümmert. Denn ein Hund, der sich darauf verlassen kann, dass sein Mensch schon weiß, wie die Dinge laufen, muss selbst weniger in Aktion treten und hat folglich auch weniger Stress. Gerade bei einem Wachhund ist es daher notwendig, dass sein Mensch ihm ein sicheres Umfeld schafft und ihn somit von seinen Aufgaben entbindet.

Dafür muss der Hund seinen Menschen aber als kompetent erleben, das heißt, er muss unmissverständlich anhand der Handlungen seines Menschen sehen können, dass dieser bereits das nähere Umfeld absichert.

Den vollständigen Bericht findet man auf der Homepage von

Großstadt & Großspitz …passt das?

(Beitrag von Monika Klotz)

Weiße Großspitze von Villa Bella Berlin

Entgegen vieler Meinungen, ja das geht sehr wohl. Jedenfalls in Berlin haben wir viele Möglichkeiten, dass Leben für die Hunde paradiesisch zu gestalten.

Wer dem ganzen Großstadttrubel mal entfliehen möchte, kann das in Berlin und Brandenburg auf rund 29.000 ha Wald machen.

Bei uns in Reinickendorf gibt es mehrere umzäunte Hundeplätze mit Sitzgelegenheiten, Spielmöglichkeiten und Kotbeutelbehälter, die kostenlos bereitstehen.

In Berlin gibt es mindestens auf ca 1250 ha Fläche 12 Hundeauslaufgebiete, wo Hunde frei umherlaufen dürfen und über 40 Hundeparks sind mir bekannt – ein Angebot, das in ähnlicher Weise in keiner deutschen oder europäischen Stadt existiert.

Der Grunewaldsee ist ein sehr beliebtes Berliner Auslaufgebiet für Hunde. Am offiziellen Hundebadestrand dürfen schwimmbegeisterte Vierbeiner mit anderen Stadthunden im Wasser toben.

Uns zieht es oft nach Germendorf, ein Freizeitpark mit Zoo und einem eingezäunten Strandplatz am Wald mit See, wo alle Hunde begeistert herumtoben können. Es gibt sogar Übungsgeräte mit denen sich die Hunde sportlich betätigen können.

Berlin – die grünste Stadt Europas – hat über 100.000 Hunde und trotzdem können wir ungestört einsam durch Wald und Wiesen spazieren gehen ohne jemanden zu treffen, freuen uns aber über jeden Gleichgesinnten für ein Plausch.

Monika Kotz
Weiße Großspitze von Villa Bella Berlin